Polizeiposten Rüppurr

Die Internetseite des Polizeipostens Rüppurr

Praktikantin beim Polizeiposten Rüppurr

Polzeimeisteranwärterin Jessica Mußgnug

Ab dem 28.10.2019 absolviert die Polzeimeisteranwärterin Jessica Mußgnug ein vierwöchiges Praktikum beim Polizeiposten Karlsruhe-Rüppurr. Zuvor hat sie bereits seit dem 01.03.2019 in den Streifendienst der Polizei auf dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt reinschnuppern können.

Nach Beendigung des Praktikums wird sie noch bis zum 28.02.2020 auf dem Revier Südweststadt bleiben und anschließend ihr letztes halbes Jahr der Ausbildung in der Hochschule für Polizei in Bruchsal verbringen.

Neben der Ausbildung ist die 20jährige sportlich aktiv. Sie fährt gerne Ski und spielt bei der Turnerschaft Mühlburg erfolgreich in der 1. Mannschaft in der Verbandsliga Handball.

Wir wünschen Ihr eine erfolgreiche Ausbildung.

Von Falschen und Fälschern – Betrügereien am Telefon

Immer wieder erreichen nicht nur den Polizeiposten Rüppurr, sondern auch alle anderen Dienststellen des Landes Meldungen überwiegend älterer Mitbürger, welche über Anrufe von Enkeln, Verwandten, Polizeibeamten oder Mitarbeitern von renommierten Unternehmen berichten, die sich mit geschickter Gesprächsführung das Vertrauen des Angerufenen erschleichen und diesen zu einer oftmals unüberlegten oder vorschnellen Handlung überreden.

Die Unsicherheit unserer Mitbürger bei solchen Anrufen ist bei den vielen heute bekannten aber auch noch unbekannten Spielarten von Betrügereien absolut verständlich und bei den hier eingehenden Mitteilungen deutlich spür- und auch nachvollziehbar.

Dabei erfolgt die Auswahl des Angerufenen nicht willkürlich, sondern schlicht über den Eintrag im Telefonbuch, vermutet der Anrufer gerade hinter „älteren“ Vornamen auch ältere Personen oder Witwen von oftmals männlichen, jedoch vielleicht schon verstorbenen Inhabern des Telefonanschlusses. 

Natürlich hat der vermeintlich vertrauenswürdige Anrufer nicht in allen Fällen böswillige Absichten, doch lohnt es sich, erstmal keinerlei Zusagen zu machen und einen Vertrauten, Verwandten, Bekannten, Nachbarn oder auch gerne die Beamten Ihrer Polizeidienststelle um Rat zu fragen, bevor Sie sich auf irgendetwas einlassen und das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Dabei rät der Polizeiposten Rüppurr von jeglichen Geschäften und Preisgabe von persönlichen Informationen am Telefon dringend ab und möchte Sie dazu ermuntern, gleich zu Beginn derart ungewöhnlicher Anrufe ein sicherlich schwieriges und für Mitbürger aus gutem Haus unhöflich und ablehnend erscheinendes „da frage ich erst mal meinen Sohn / meine Tochter, AUF WIEDERHÖREN“ auszusprechen und das Telefonat zu beenden.

Dies zeigt dem Anrufer Ihre Stärke und wer wirklich nichts Böses im Schilde führt, ruft Sie wieder an, nachdem Sie sich in Ihrem Umfeld über die Seriosität des Anliegens Ihres Anrufers rückversichert haben!

Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl – der Polizeiposten Rüppurr steht Ihnen im Zweifel unter Tel.: 0721 / 89 04 08 gerne mit Rat und Tat zur Seite.

iPad flieht über die Rheinbrücke

Nach einem unfreiwilligen Besitzerwechsel eines iPad – einem Bildschirm mit computer- und handyähnlichen Fähigkeiten – nahm der Polizeiposten Rüppurr Mitte Oktober unmittelbar nach der Tat die Fährte des entwendeten Telekommunikationsgerätes und damit auch des zunächst unbekannten Täters auf. Dabei war nicht der Streifenwagen das Mittel der Verfolgung, sondern das Internet, über welches sich der Standort des iPad mit geringen zeitlichen Verzögerungen und kleinen räumlichen Ungenauigkeiten nachvollziehen ließ.

Nachdem das iPad über einen längeren Zeitraum zunächst im Bereich des Tatortes verharrte, dort durch die Beamten bei einer intensiven Absuche aber nicht aufgefunden werden konnte, setzte sich der kleine grüne Ortungspunkt auf dem Computerbildschirm beim Pp Rüppurr urplötzlich in Bewegung. Die Flucht des iPad führte sodann über die Ettlinger Allee auf die Südtangente in FR Pfalz, teilte dort das tägliche Leid der Berufspendler und verlangsamte seine Bewegung vor der Rheinbrücke staubedingt, um auf der Rheinbrücke wieder an Fahrt aufzunehmen.

Bei der mehrere Stunden andauernden, krimireifen „Verfolgungsjagd“ über die B 10 und B 9 sowie einem kurzen Zwischenstopp in einer Pfälzer Kleinstadt fand das iPad letztlich sein Ziel in einem kleinen pfälzischen Dorf und einer sodann feststehenden Adresse. In diesem speziellen Fall mögliche, ergänzende Ermittlungen zu der Adresse und daraus bekannt gewordenen Informationen über den Täter führten dazu, dass das iPad nach polizeilichen Maßnahmen in Kooperation mit Polizeibeamten aus Rheinland-Pfalz sichergestellt, der Täter Dingfest gemacht werden und der ermittelnde Beamte zu später Stunde mit etwas Verzug seinen geplanten Theaterbesuch doch noch antreten konnte. Die rechtmäßige Eigentümerin wieder im Besitz ihres geschäftlich so dringend benötigten iPad zu sehen war die leichte Verspätung allemal wert…

Ein neues Gesicht beim Polizeiposten Karlsruhe-Rüppurr stellt sich vor

Michael Meier
Michael Meier

Seit dem 01.09.2019 bin ich, Michael Meier, Teil des Polizeipostens Karlsruhe-Rüppurr. Nachdem ich meinen Dienst in den vergangenen 14 Jahren unter anderem als (stellvertretender) Dienstgruppenleiter beim Streifendienst des Polizeireviers Ettlingen verrichtete und ab 2018 Ermittlungserfahrung beim Polizeiposten Malsch sammeln durfte, führte mich mein dienstlicher Werdegang nun den kurzen Weg von Ettlingen über die Autobahngrenze  hinweg zum hiesigen Polizeiposten. Zu meinen Hobbies gehören neben meinen beiden Kindern im Alter von 2 und 4 Jahren der Breitensport und das aktive Musizieren bei einer Musikkapelle im schönen Murgtal, wo ich auch wohne.

Auf mein neues Tätigkeitsfeld freue ich mich bereits sehr, darüber hinaus liegt mir die Sicherheit der Bewohner in meinem neuen Wirkungsbereich sehr am Herzen. Zu deren Erhalt wünsche ich mir eine auf  Vertrauen und gegenseitigen Verständnis basierende  Zusammenarbeit mit den Einwohnern unserer Karlsruher Stadtteile und habe dabei stets ein offenes Ohr für die Belange unserer Mitbürger.

Polizeiliche Hilfe bei Waffenabgabe

Immer wieder mal kommt es zu Anfragen, meist von älteren Mitbürgerinnen, die beim Aufräumen oder der Sichtung des Nachlasses ihrer verstorbenen Ehemänner, Waffen  im Haus auffinden und damit wirklich nichts anfangen können. So auch jüngst der Fall bei einer 89jährigen Witwe aus dem Weiherfeld.

Nach Absprache mit EPHK Weber wurde die Langwaffe,  ein älteres Luftdruckgewehr, bei ihr zu Hause abgeholt und zur sachgerechten Entsorgung an die Waffenbehörde der Stadt Karlsruhe weitergeleitet.

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser,  sich bei diesem Artikel  auch noch an „Altlasten“ im Keller oder auf dem Speicher erinnern,  wenden Sie sich einfach an den Polizeiposten Rüppurr und wir unterstützen Sie bei der Entsorgung dieser,  oft bei der Damenwelt, angsteinflößenden Gegenständen.

Sie können sich in diesen Fällen natürlich auch direkt mit der Stadt Karlsruhe, Waffenbehörde,  Herrn Glasstetter oder Herrn Toebs,  in Verbindung setzen.

Für uns gilt hier der Grundsatz,  je weniger Waffen im Umlauf sind,  desto besser für unsere Gesellschaft.

Aus der Fundkiste

Auf dem Polizeiposten Rüppurr sammeln sich immer wieder die verschiedensten Gegenstände an, die ihren Eigentümer/Benutzer suchen.

So haben wir aktuell eine Kinderbrille in den Farben Grün/Blau, die sicher auf irgendeiner jungen Nase vermisst wird.

Gefundene Brille

PayPal: wieder Mal eine neue Betrugs-Mail

Es dürfte längst bekannt sein, dass Cyberkriminelle tagtäglich reihenweise Fake-Mails verschicken. Bei der optischen Gestaltung und Gründe für eine „dringend notwendige Änderung“ Ihrer persönlichen Daten, werden sie immer besser und lassen sich immer wieder was Neues einfallen.

Die gerade jetzt aktuell bekannt gewordene Phishing-Mail sieht so aus…

Phishing-Mail

Mit den betrügerischen E-Mails, egal wie sie nun neu gestaltet sind, wird jedoch nur eins bezweckt und zwar die Erlangung Ihrer persönlichen Daten (Passwörter, Bankverbindung, Kreditkartendaten etc.).

Daher, seien Sie misstrauisch!

Bei Erhalt einer solchen E-Mail, antworten Sie nicht darauf, klicken Sie auf keine Links und öffnen Sie keine Anhänge.

Rückversichern Sie sich durch separaten Aufruf der Original-PayPal-Webseite, ob es sich hierbei tatsächlich, um ein Schreiben des angeblichen Unternehmens handelt. Wobei hierzu anzumerken ist, dass von einem seriösen Unternehmen keine persönlichen Daten auf diese Weise abgefragt werden.

Natürlich sind hiervon auch viele andere große Unternehmen, Organisationen und auch immer wieder Behörden betroffen. Z. B. gerade auch aktuell betroffen ist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Nachrichten vom Absender: meldung@bsi-bund.org sind Phishing-Mails und sollten vom Empfänger nicht geöffnet werden.

Sie können sich auch über die recht aktuell gehaltene Webseiten www.onlinewarnungen.de  und www.polizei-beratung.de sowie ähnliche Seiten im Internet informieren.

Sicherlich nimmt das einige Minuten Zeit in Anspruch, aber besser so, als dass Sie später bei der Polizei sitzen und Anzeige wegen Betrugs erstatten müssen.

Das dauert länger.

Vorsicht falscher Polizeibeamter!

In jüngster Vergangenheit kam es im Postenbereich wieder zu vermehrten Telefonanrufen, meistens bei älteren Mitbürgern, bei denen sich ein Mann oder eine Frau als Kripobeamter/-beamtin ausgab und unter Vorspieglung von nicht realen Sachverhalten versuchte an persönliche Daten bzw. das Eigentum der Angerufenen zu kommen.
Falls Sie einen solchen Anruf entgegennehmen, geben Sie am Telefon keine Auskunft, verlangen Sie sofort eine Rückrufnummer und verständigen Sie bitte umgehend ihren Polizeiposten Rüppurr. Wir können Ihnen dann schnell sagen, ob es den Beamten/Beamtin wirklich gibt. In der Regel ist dem nicht so.
Sie erreichen uns unter Tel. 0721 890408.

„SICHER WOHNEN – EINBRUCHSCHUTZ“

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.

Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.

Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.

Das neue Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Stadtgebiet Karlsruhe unterwegs.

Im so genannten „i MOBIL“ bekommen Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung  bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann.

Übrigens:     Einbruchschutz lohnt sich!   Mehr als 45% der versuchten Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik! 

Nutzen Sie daher die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich. Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen Ihnen zu folgendem Termin für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.   

Dienstag, 23.07.2019, von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Karlsruhe-Rüppurr, Herrenalber Straße / Tulpenstraße,Vorplatz Christkönigskirche

„Die Polizei – Ihr Partner für Sicherheit – Wir beraten Sie gerne!“

Polizeipräsidium Karlsruhe
Referat Prävention
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Karlsruhe
Beiertheimer Allee 16
76137 Karlsruhe
Tel. 0721/666-1234

Zu viel Kraft ….wenig Verstand

Sachbeschädigung

In den Pfingstferien kam es an der Ufermauer der Alb, Höhe Gartencenter floralive, zu einer massiven Sachbeschädigung siehe Bild. Wer Hinweise auf den/ die Täter geben kann,  bitte dem Polizeiposten Rüppurr unter Tel. 890408 mitteilen. Der Sachschaden wird vom Tiefbauamt auf ca. 2500 € geschätzt.

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