Polizeiposten Rüppurr

Die Internetseite des Polizeipostens Rüppurr

Der Polizeiposten Rüppurr wünscht ein gutes neues Jahr und einen allzeit wachsamen Nachbarn

Auch der Polizeiposten Rüppurr möchte es sich nicht nehmen lassen, all unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes, gesundes und sicheres Jahr 2020 zu wünschen. Während die ersten beiden Eigenschaften eines glücklichen Jahresverlaufes nur bedingt unserem Einfluss unterliegen, kann jeder etwas für seine und die Sicherheit seines persönlichen Umfeldes beitragen.

Ihre Polizei könnte auch bei hervorragender personeller Ausstattung nicht überall gleichzeitig präsent sein und ist bei ihrer Arbeit auf die Hinweise und das „offene Auge“ eines jeden Einzelnen von Ihnen angewiesen, um Sie und Ihre Mitbürger vor Unheil zu bewahren. Für verdächtige Wahrnehmungen stehen Ihnen auch in 2020 die bekannten Rufnummern Ihres Polizeipostens Rüppurr und des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt zur Verfügung. Da es bei den Dienststellen aufgrund anderer (Ermittlungs-)Tätigkeiten, Vernehmungen oder Bürgeranfragen zu Verzögerungen kommen kann, wollen wir Ihnen an dieser Stelle den Skrupel nehmen, die „110“ als Notrufnummer der Polizei zu wählen, sollten Sie eine entsprechende Wahrnehmung machen und ein schnelles Eingreifen der Polizei von Nöten sein. Hier erwarten Sie kompetente Beamte, die Ihren Anruf zeitnah entgegennehmen und unverzüglich entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten können, ohne an andere Aufgaben gebunden zu sein.

Seien Sie auch in diesem Jahr für Ihre Nachbarn und Mitmenschen ein wachsames Auge auf das man sich verlassen kann, halten Sie steten Kontakt mit Ihrem persönlichen Umfeld und sprechen Sie über etwaige verdächtige Wahrnehmungen, damit auch andere ihre Augen offenhalten und ihre Beobachtungen an Ihre Polizei weitertragen. Mit den besten Wünschen für ein friedvolles Jahr 2020.

Weihnachtswünsche

Lieber Leser und Leserinnen,

auf diesem Wege wünscht Ihnen das ganze Team des Polizeipostens Rüppurr eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr.

Wir bedanken uns für ihre Anregungen, Feststellungen und zahlreichen Hinweise, die sie uns vertrauensvoll im laufenden Jahr haben zukommen lassen.

Dies bestärkt uns in der Erfüllung unser Aufgabe um ihre Sicherheit.

Im Namen des ganzen Teams

Peter Weber

Vermehrt Diebstähle von Zigarettenautomaten

Derzeit ist eine vermehrte Anzahl von Diebstählen ganzer Zigarettenautomaten im Stadtgebiet und auch im Bereich des Polizeiposten Rüppurr zu beklagen.

Die Automaten, bisher vier an der Zahl im Bereich Rüppurr, Dammerstock und Weiherfeld wurden in der Nacht durch bisher Unbekannte, vermutlich mindestens zwei oder drei Personen von den Hauswänden bzw. Verankerungen abgerissen und müssen dann, bedingt durch das große Gewicht der Automaten, in ein größeres in der Nähe abgestelltes Fahrzeug geschafft worden sein.

Dank der Aufmerksamkeit von Spaziergängern konnten solche Automaten dann im Waldgebiet vom „Weiherwald“, bzw. ein Automat im Brunnenstückweg wieder aufgefunden werden.

Sie waren fachmännisch aufgebrochen, das Bargeld und die Zigaretten waren natürlich entwendet worden.  

Da diese Taten nicht geräuschlos zu vollziehen sind und auch einiger Kraftaufwand beim Abtransport erforderlich ist, die Bitte an Sie, falls Sie in dieser Hinsicht verdächtige Wahrnehmungen in der Nähe von solchen Automaten oder im Umfeld machen, teilen Sie diese bitte zeitnah, am besten gleich der Polizei über 110 mit.

Die Diebstähle in unserem Zuständigkeitsbereich ereigneten sich an folgenden Tatorten:

  1. Ecke Nürnberger Straße/ Falkenweg
  2. Lulu im Weiherfeld, Enzstraße 7
  3. Gasthaus Lamm, Lange Straße 47
  4. Ecke Löwenstraße/Lange Straße

Sehen und Gesehen werden

Gerade die nun angebrochenen Wintermonate mit Regen, Nebel und Schnee erschweren die Sicht. Dabei ist Sehen und Gesehen werden, das A und O im Straßenverkehr. Ganz besonders wichtig ist das für Fahrradfahrer, da sie bekanntermaßen keine Knautschzone, keinen Airbag und keinen Gurt  haben.

Deshalb die Bitte an alle „Biker“, falls noch nicht geschehen, die Fahrradbeleuchtung zu checken. Durch die Neufassung des § 67 der Straßenverkehrszulassungsordnung wird es den Fahrradfahrern einfacher gemacht.

Die Fahrradbeleuchtung darf nun mit Batterien ausgestattet sein. Bitte darauf achten, dass diese „Aufstecklichter/Klemmlampen“ mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamt  (Großbuchstabe K  mit Wellenlinie und Zulassungsnummer) versehen sind. Auf den Packungen ist dies durch den Schriftzug „StVZO zugelassen“ ersichtlich.

Abnehmbare Leuchten wie Batterie- bzw. Akku-Beleuchtung müssen nicht mehr ständig mitgeführt werden. Sie müssen bei Dämmerung, Dunkelheit und wenn es die Sichtverhältnisse erforderlich machen angebracht sein, somit in den Wintermonaten fast immer. 

Tagfahrlicht und Bremslichter sind erlaubt. Aber bitte die Scheinwerfer so einstellen, dass sie andere Verkehrsteilnehmer nicht blenden.

Reflektoren am Fahrrad  erhöhen ihre Sicherheit.

1 x Frontreflektor weiß, 1 x Rückstrahler rot, dazu 2 x Reflektoren gelb an jedem Pedal, 2 x „Katzenauge“ in den Laufrädern  oder Reflektorband durchgängig am Mantel oder Speichenstick an jeder Speiche. Das alles ist auch kombinierbar.

Noch eine Bitte zu ihrer Sicherheit gehört dann noch bei jeder Fahrt mit dem Fahrrad einen passenden Helm auf den Kopf und geeignete Bekleidung mit eingewebtem Reflexgarn oder Reflexelementen bzw. die gute gelbe/orangefarbene Warnweste.

Bei Fragen können sie sich gerne an den Polizeiposten Rüppurr wenden. Wir wollen, dass sie sicher und unfallfrei durch den Winter kommen.

Praktikantin beim Polizeiposten Rüppurr

Polzeimeisteranwärterin Jessica Mußgnug

Ab dem 28.10.2019 absolviert die Polzeimeisteranwärterin Jessica Mußgnug ein vierwöchiges Praktikum beim Polizeiposten Karlsruhe-Rüppurr. Zuvor hat sie bereits seit dem 01.03.2019 in den Streifendienst der Polizei auf dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt reinschnuppern können.

Nach Beendigung des Praktikums wird sie noch bis zum 28.02.2020 auf dem Revier Südweststadt bleiben und anschließend ihr letztes halbes Jahr der Ausbildung in der Hochschule für Polizei in Bruchsal verbringen.

Neben der Ausbildung ist die 20jährige sportlich aktiv. Sie fährt gerne Ski und spielt bei der Turnerschaft Mühlburg erfolgreich in der 1. Mannschaft in der Verbandsliga Handball.

Wir wünschen Ihr eine erfolgreiche Ausbildung.

Von Falschen und Fälschern – Betrügereien am Telefon

Immer wieder erreichen nicht nur den Polizeiposten Rüppurr, sondern auch alle anderen Dienststellen des Landes Meldungen überwiegend älterer Mitbürger, welche über Anrufe von Enkeln, Verwandten, Polizeibeamten oder Mitarbeitern von renommierten Unternehmen berichten, die sich mit geschickter Gesprächsführung das Vertrauen des Angerufenen erschleichen und diesen zu einer oftmals unüberlegten oder vorschnellen Handlung überreden.

Die Unsicherheit unserer Mitbürger bei solchen Anrufen ist bei den vielen heute bekannten aber auch noch unbekannten Spielarten von Betrügereien absolut verständlich und bei den hier eingehenden Mitteilungen deutlich spür- und auch nachvollziehbar.

Dabei erfolgt die Auswahl des Angerufenen nicht willkürlich, sondern schlicht über den Eintrag im Telefonbuch, vermutet der Anrufer gerade hinter „älteren“ Vornamen auch ältere Personen oder Witwen von oftmals männlichen, jedoch vielleicht schon verstorbenen Inhabern des Telefonanschlusses. 

Natürlich hat der vermeintlich vertrauenswürdige Anrufer nicht in allen Fällen böswillige Absichten, doch lohnt es sich, erstmal keinerlei Zusagen zu machen und einen Vertrauten, Verwandten, Bekannten, Nachbarn oder auch gerne die Beamten Ihrer Polizeidienststelle um Rat zu fragen, bevor Sie sich auf irgendetwas einlassen und das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Dabei rät der Polizeiposten Rüppurr von jeglichen Geschäften und Preisgabe von persönlichen Informationen am Telefon dringend ab und möchte Sie dazu ermuntern, gleich zu Beginn derart ungewöhnlicher Anrufe ein sicherlich schwieriges und für Mitbürger aus gutem Haus unhöflich und ablehnend erscheinendes „da frage ich erst mal meinen Sohn / meine Tochter, AUF WIEDERHÖREN“ auszusprechen und das Telefonat zu beenden.

Dies zeigt dem Anrufer Ihre Stärke und wer wirklich nichts Böses im Schilde führt, ruft Sie wieder an, nachdem Sie sich in Ihrem Umfeld über die Seriosität des Anliegens Ihres Anrufers rückversichert haben!

Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl – der Polizeiposten Rüppurr steht Ihnen im Zweifel unter Tel.: 0721 / 89 04 08 gerne mit Rat und Tat zur Seite.

iPad flieht über die Rheinbrücke

Nach einem unfreiwilligen Besitzerwechsel eines iPad – einem Bildschirm mit computer- und handyähnlichen Fähigkeiten – nahm der Polizeiposten Rüppurr Mitte Oktober unmittelbar nach der Tat die Fährte des entwendeten Telekommunikationsgerätes und damit auch des zunächst unbekannten Täters auf. Dabei war nicht der Streifenwagen das Mittel der Verfolgung, sondern das Internet, über welches sich der Standort des iPad mit geringen zeitlichen Verzögerungen und kleinen räumlichen Ungenauigkeiten nachvollziehen ließ.

Nachdem das iPad über einen längeren Zeitraum zunächst im Bereich des Tatortes verharrte, dort durch die Beamten bei einer intensiven Absuche aber nicht aufgefunden werden konnte, setzte sich der kleine grüne Ortungspunkt auf dem Computerbildschirm beim Pp Rüppurr urplötzlich in Bewegung. Die Flucht des iPad führte sodann über die Ettlinger Allee auf die Südtangente in FR Pfalz, teilte dort das tägliche Leid der Berufspendler und verlangsamte seine Bewegung vor der Rheinbrücke staubedingt, um auf der Rheinbrücke wieder an Fahrt aufzunehmen.

Bei der mehrere Stunden andauernden, krimireifen „Verfolgungsjagd“ über die B 10 und B 9 sowie einem kurzen Zwischenstopp in einer Pfälzer Kleinstadt fand das iPad letztlich sein Ziel in einem kleinen pfälzischen Dorf und einer sodann feststehenden Adresse. In diesem speziellen Fall mögliche, ergänzende Ermittlungen zu der Adresse und daraus bekannt gewordenen Informationen über den Täter führten dazu, dass das iPad nach polizeilichen Maßnahmen in Kooperation mit Polizeibeamten aus Rheinland-Pfalz sichergestellt, der Täter Dingfest gemacht werden und der ermittelnde Beamte zu später Stunde mit etwas Verzug seinen geplanten Theaterbesuch doch noch antreten konnte. Die rechtmäßige Eigentümerin wieder im Besitz ihres geschäftlich so dringend benötigten iPad zu sehen war die leichte Verspätung allemal wert…

Ein neues Gesicht beim Polizeiposten Karlsruhe-Rüppurr stellt sich vor

Michael Meier
Michael Meier

Seit dem 01.09.2019 bin ich, Michael Meier, Teil des Polizeipostens Karlsruhe-Rüppurr. Nachdem ich meinen Dienst in den vergangenen 14 Jahren unter anderem als (stellvertretender) Dienstgruppenleiter beim Streifendienst des Polizeireviers Ettlingen verrichtete und ab 2018 Ermittlungserfahrung beim Polizeiposten Malsch sammeln durfte, führte mich mein dienstlicher Werdegang nun den kurzen Weg von Ettlingen über die Autobahngrenze  hinweg zum hiesigen Polizeiposten. Zu meinen Hobbies gehören neben meinen beiden Kindern im Alter von 2 und 4 Jahren der Breitensport und das aktive Musizieren bei einer Musikkapelle im schönen Murgtal, wo ich auch wohne.

Auf mein neues Tätigkeitsfeld freue ich mich bereits sehr, darüber hinaus liegt mir die Sicherheit der Bewohner in meinem neuen Wirkungsbereich sehr am Herzen. Zu deren Erhalt wünsche ich mir eine auf  Vertrauen und gegenseitigen Verständnis basierende  Zusammenarbeit mit den Einwohnern unserer Karlsruher Stadtteile und habe dabei stets ein offenes Ohr für die Belange unserer Mitbürger.

Polizeiliche Hilfe bei Waffenabgabe

Immer wieder mal kommt es zu Anfragen, meist von älteren Mitbürgerinnen, die beim Aufräumen oder der Sichtung des Nachlasses ihrer verstorbenen Ehemänner, Waffen  im Haus auffinden und damit wirklich nichts anfangen können. So auch jüngst der Fall bei einer 89jährigen Witwe aus dem Weiherfeld.

Nach Absprache mit EPHK Weber wurde die Langwaffe,  ein älteres Luftdruckgewehr, bei ihr zu Hause abgeholt und zur sachgerechten Entsorgung an die Waffenbehörde der Stadt Karlsruhe weitergeleitet.

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser,  sich bei diesem Artikel  auch noch an „Altlasten“ im Keller oder auf dem Speicher erinnern,  wenden Sie sich einfach an den Polizeiposten Rüppurr und wir unterstützen Sie bei der Entsorgung dieser,  oft bei der Damenwelt, angsteinflößenden Gegenständen.

Sie können sich in diesen Fällen natürlich auch direkt mit der Stadt Karlsruhe, Waffenbehörde,  Herrn Glasstetter oder Herrn Toebs,  in Verbindung setzen.

Für uns gilt hier der Grundsatz,  je weniger Waffen im Umlauf sind,  desto besser für unsere Gesellschaft.

Aus der Fundkiste

Auf dem Polizeiposten Rüppurr sammeln sich immer wieder die verschiedensten Gegenstände an, die ihren Eigentümer/Benutzer suchen.

So haben wir aktuell eine Kinderbrille in den Farben Grün/Blau, die sicher auf irgendeiner jungen Nase vermisst wird.

Gefundene Brille
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