Es geht im neuen Jahr gerade so weiter und ich habe bereits zum Jahresanfang feststellen müssen, dass nicht alle Neujahrswünsche in Erfüllung gehen.

Ein Bewohner aus dem Scheibenhardter Weg meldete Anfang Januar einen verdächtigen Anruf. Ein falscher Polizeibeamter wollte sich sein Vertrauen, und später bestimmt auch seine Wertgegenstände, erschleichen. Aber der Angerufene kannte diese Masche schon und legte auf.

Ein anderer hatte es noch einmal auf einen Apotheker abgesehen. Er kaufte sich während des Bereitschaftsdienstes ein Medikament für 2,58 Euro, hielt einen 50  Euro-Schein in den Händen und bat den Apotheker, schon einmal 48 Euro Rückgeld bereit zu halten, da er die 58 Cent klein habe. Durch seine Kleingeldsucherei hatte er den Apotheker aber dermaßen verwirrt, dass ihm dieser die 48 Euro gab ohne zu bemerken, dass er den 50-Euro-Schein gar nicht erhalten hatte. Deshalb meine Warnung an alle, nicht nur Apotheker: Vorsicht bei jedweder Geldwechselaktion.