Berichte und Informationen

Monat: April 2023

Temporäre Unterstützung beim Pp Rüppurr

Am 15.07.2022 begann die Polizeioberkommissaranwärterin Inka Hamminger ihre Vorausbildung beim IBA Bruchsal. Nach erfolgreichem Abschluss der Vorausbildung wurde sie nun in das Grundpraktikum entsandt. In diesem Ausbildungsabschnitt wird unsere junge Kollegin in den Monaten April und Mai zunächst Erfahrungen im Ermittlungsdienst des Polizeiposten Rüppurr sammeln, bevor sie im Anschluss Einblick in den Streifendienst und die Kriminalpolizei erhält.

Foto vor Streifenwagen von Polizeioberkommissaranwärterin Inka Hamminger
Polizeioberkommissaranwärterin Inka Hamminger

Unsere neue Kollegin kommt aus Karlsruhe. Nach einem abgeschlossenen Bachelorstudium im Fachgebiet Chemie hat sie sich dafür entschieden, ihr Wissen, ihr Engagement und ihre Tatenkraft in den Dienst der Polizei des Landes Baden-Württemberg zu stellen. Im Anschluss an das momentane Grundpraktikum wird sie ab Oktober ihr duales Studium an der Hochschule für Polizei BW in Villingen-Schwenningen beginnen. Dort warten neben dem Grundstudium, dem folgenden Hauptpraktikum und dem finalen Hauptstudium ein weiterer Bachelor-Abschluss auf Polizeioberkommissaranwärterin Inka Hamminger. Wir wünschen unserer neuen Kollegin eine gute Zeit in Rüppurr und für ihren weiteren Ausbildungsverlauf alles Gute.

Was es alles gibt!!

Wie schon in den früheren Ausgaben erwähnt, müssen sich auch Kriminelle immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um ihre Opfer aufs Kreuz zu legen. Dabei unterscheiden sich die Begehungsweisen in den verschiedenen Deliktsbereichen oftmals nur in kleinen wenigen Details. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen heute die Internetseite

www.polizei-beratung.de

ans Herz legen. Hier finden sich neben aktuellen Themen auch Hinweise auf Dauerbrenner im Bereich der Kriminalität gegen alle möglichen Opfertypen von jung bis alt – interessanter Lesestoff mit dem gewissen „Hab-Acht-Effekt“, mit dem Sie für ähnliche Sachverhalte ausgezeichnet gewappnet sind. Und wenn trotzdem noch Fragen übrigbleiben, wissen Sie ja bereits wie Sie das Team vom Polizeiposten Rüppurr erreichen.

„Smishing“ – was ist das?!?

Wie immer sind Betrüger doch sehr erfinderisch und nachdem das „Phishing“ im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung in aller Munde ist, hat sich seit längerer Zeit das „Smishing“ – eine Wortkreation aus „SMS“ und „Phishing“ – etabliert. Hierbei erhalten die Adressaten – wie Mitte März hier in Rüppurr geschehen – eine SMS, welche angeblich von ihrer Hausbank stammt. Nach Klick auf den in der SMS enthaltenen Link gelangt man vermeintlich auf die Homepage des Kreditinstitutes und wird aufgefordert seine Zugangsdaten inklusive Passwort einzugeben. Leider handelt es sich bei der über den Link aufgerufenen Homepage um eine kopierte (geklonte) Seite, hinter welcher der meist unbekannte Täter steckt, der sodann die Zugangsdaten für das Online-Banking erhält und vollen Zugriff darauf hat, um auf dem Konto zunächst ohne Wissen des Berechtigten Bankgeschäfte zu tätigen. In der Folge kann der sodann entstandene Schaden in die Tausende gesehen – passen Sie deshalb auf sich und Ihre Daten auf und geben diese nicht leichtfertig raus, selbst wenn Ihnen das Gegenüber vertrauenswürdig erscheint.

Ein Gläschen zu viel…

Polizeibeamter – ein vielseitiger Beruf, der vieles abverlangt, doch täglich mit dem guten Gefühl „geholfen zu haben“ sehr befriedigend ist, befasst sich neben der Strafverfolgung unter anderem auch mit der Gefahrenabwehr. Und so war es am helllichten Dienstagnachmittag Ende März im Bereich der Haltestelle Tulpenstraße ein Mitbürger, der wohl etwas zu tief ins Glas geschaut hatte und deshalb die Polizeibeamten des Polizeireviers Südweststadt auf den Plan rief. Aufgrund seiner Alkoholisierung schon mehrfach gestürzt, bestand die Befürchtung, dass der Fußgänger auf die vielbefahrene Herrenalber Straße oder das daneben befindliche Straßenbahngleis torkelt und sich selbst aber auch die dortigen Verkehrsteilnehmer in Gefahr bringt. Schnell konnte die Streife die Person lokalisieren und dafür sorgen, dass dieser – sicherlich mit ein paar Stunden Verspätung – seinen Weg wieder alleine fortsetzen konnte.

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