Berichte und Informationen

Autor: Michael Meier (Seite 1 von 5)

Industriefass in der Alb führte zum Einsatz der BFW KA und der Polizei

Industriefass in der Alb
Industriefass in der Alb

Am 21.01.2021 wurde dem Polizeiposten Rüppurr ein Industriefass mit unbekannten Inhalt gemeldet, welches im Wehr der Alb am Scheibenhardter Weg hängen geblieben sei. Tatsächlich wurde vor Ort ein von der Strömung umspültes 5-Liter-Fass gesichtet, dessen Inhalt bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt war. Aufgrund des nicht bekannten Inhaltes wurde die Berufsfeuerwehr Karlsruhe hinzugezogen, welche die Bergung des Fasses übernahm. Nachdem das Fass aus fester Pappe und Holzdeckel an Land gezogen war, wies die äußere Aufschrift auf darin enthaltenes Vitamin D hin. Bei einer Öffnung des Fasses wurde festgestellt, dass dieses glücklicherweise leer war und eine Gefahr für das Gewässer und darin lebender Tiere zu keinem Zeitpunkt bestanden hat. Letztlich wurde das Fass – so wie es der ehemalige Eigentümer hätte tun sollen – über den Wertstoffhof der Stadt Karlsruhe entsorgt.

Vereine aufgepasst – neue Betrugsmasche

Nachdem bisher vor allem Privatpersonen das Ziel von Betrügern unterschiedlicher Couleur waren, richtet sich die neueste Betrugsmasche nun gegen Vereine und deren vermeintliche Geschäftspartner. Dabei bestellen unbekannte Täter bei (IT-)Firmen Produkte und weisen der Firma die Zahlung im Rahmen der geforderten „Vorkasse“ durch Übersendung eines Überweisungsträgers nach, auf welchem als Auftraggeber der Zahlung Vereine aus dem Bundesgebiet eingetragen sind. Zum Erhalt der Bankverbindungsdaten bedienen sich die Täter ganz einfach den Ausführungen auf der Vereinshomepage, wo Vereine leichtfertig auf Dokumenten oder im Impressum ihre Bankdaten veröffentlichen. Aus Sicht des Vereins sicherlich nachvollziehbar, werden diese Daten im Internet zur Verfügung gestellt, um Mitgliedern, Freunden und Gönnern unbürokratisch die Möglichkeit zu geben, ihren Verein mit einer Spende zu unterstützen. Im Gegensatz zum drohenden finanziellen Verlust durch die neueste Betrugsmasche allerdings mehr als fahrlässig, ist die Veröffentlichung der Kontodaten nach dem Vereinsrecht über die Homepage keinesfalls vorgeschrieben. Abschließend werden die Überweisungsträger bei der Hausbank des Vereins eingegeben und durch einen dortigen Mitarbeiter anhand der geleisteten Unterschrift hoffentlich als Fälschung erkannt und nicht ausgeführt. Seien Sie als Vereinsverantwortliche und als Vereinskassiere auch in Coronazeiten mit wenigen bis gar keinen Vereinsaktivitäten wachsam und prüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Vereinskonten!!

Der Polizeiposten Rüppurr wünscht ein gutes neues Jahr und zur richtigen Zeit ein gutes „Bauchgefühl“

Auch wenn die „Knigge-Regel“ gute Neujahrswünsche nur im Ausnahmefall über den 15. Januar hinaus vorsieht, möchte es sich der Polizeiposten Rüppurr in dieser ersten Ausgabe des Monatsspiegels im neuen Jahr nicht nehmen lassen, all unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes, gesundes und sicheres Jahr 2021 zu wünschen. Während die ersten beiden Eigenschaften eines glücklichen Jahresverlaufes nur bedingt unserem Einfluss unterliegen, kann jeder etwas für seine und die Sicherheit seines persönlichen Umfeldes beitragen.

Denn gerade in der heutigen Zeit, in der die Digitalisierung weiter auf dem Vormarsch ist und man auf Telefon, Handy, Internet und Co. fast nicht mehr verzichten kann, bedarf es bei Nutzung der neuen Medien einem guten Maß an Bauchgefühl, um nicht auf den Erfindungsreichtum von Betrügern jeglicher Couleur hereinzufallen. Wenn es also beim – sich in Corona-Zeiten wachsender Beliebtheit erfreuenden – Internetshopping oder beim Anruf angeblicher Verwandter oder vertrauenserweckender Mitarbeiter von Großunternehmen oder Behörden im Bauch kribbelt, hören Sie auf Ihr (Bauch-)Gefühl – es liegt meistens richtig. Erkennen Sie Fake-Shops durch Recherchen im Internet, sind Sie bei Internetkäufen auf Vorkasse und vor allem bei geforderten Überweisungen auf Konten mit ausländischen IBAN-Kennungen misstrauisch und denken Sie daran, dass es sich bei einem Anruf von der auf dem Display des Telefons angezeigten Rufnummer „110“ mit Sicherheit nicht um die Polizei handelt.

Sprechen Sie in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis offen und ohne falsche Scham über solche beschriebenen Erlebnisse; haben Sie in derartigen Fällen vor allem für ältere Nachbarn und Mitmenschen ein offenes Ohr und tragen Sie diese an Ihre Polizei weiter, bevor ein unüberlegtes Handeln vor allem finanziellen Schaden nach sich zieht. Mit den besten Wünschen für ein friedvolles Jahr 2021.

Rauchmelder rettet Frühstück

Dass Rauchmelder im Falle einer starken Rauchentwicklung oder eines Brandes in Wohnungen Leben retten können, ist allgemein bekannt und sollte jeden Bürger dazu animieren, in die entsprechenden und nicht teuren kleinen Kästchen zu investieren und diese in der Wohnung an geeigneter Stelle (Treppenaufgänge, Schlafräume und Wohnräume) zu montieren. Am Morgen des 06.01.2021 konnte ein derartiger Rauchmelder in der Graf-Eberstein-Straße zwar nicht gleich Leben, dafür aber das Frühstück einer dortigen Bewohnerin retten, hatte diese Ihr Mahl auf dem Herd vergessen und sich mit anderen Dingen beschäftigt, bevor der Rauchmelder Alarm schlug. Kaum auszudenken, was passiert wäre, wenn hier kein Rauchmelder installiert gewesen wäre und das Frühstück noch längere Zeit unerkannt auf dem Herd geschmort hätte…

Automatenaufbrecher im Jahr 2021 angekommen

Nachdem in den vergangenen Monaten im südlicher gelegenen Bereich der „Rheinschiene“ eine Vielzahl von Zigarettenautomatenaufbrüchen zu verzeichnen waren, schien diese Welle Anfang 2021 zumindest kurzfristig auch in den Karlsruher Bereich geschwappt zu sein. Denn in der Nacht 05./06.01.2021 gingen bislang unbekannte Täter einen Automaten am Verbindungsweg Neckar- / Donaustraße an. Dabei waren nicht unbedingt die darin befindlichen Glimmstängel, sondern das extra und bestens gesicherte Bargeld die erstrebte Beute der Täter, deren Spur der Polizeiposten Rüppurr aufgenommen hat.

Sollten Ihnen in der Tatnacht im dortigen Bereich verdächtige Personen aufgefallen sein oder Sie in der Stille der Nacht verdächtige Geräusche aus dem Bereich des Tatortes wahrgenommen haben, melden Sie dies bitte unter 0721 890408 an den Polizeiposten Rüppurr.

Ältere Dame von unbekanntem Täter angegangen – Suche nach Zeugen und der Geschädigten!

Am Donnerstag, den 17.12.2020, gegen 16 Uhr wurde beobachtet, wie eine ältere Dame die Rastatter Straße zwischen Volksbank und „Kofflers Heuriger“ entlanglief und sodann von einer unbekannten männlichen, vermutlich alkoholisierten Person von hinten unvermittelt in den Rücken getreten wurde. Die Dame geriet hierdurch kurz ins Straucheln, setzte ihren Weg aber trotzdem – sichtlich benommen und vermutlich unter Schock – in grobe Richtung Ostendorfplatz fort.

Bislang sind keinerlei Hinweise auf die Geschädigte eingegangen, weshalb diese gebeten wird, sich mit dem Polizeiposten Rüppurr (0721 890408) in Verbindung zu setzen. Sollten Sie den Vorfall beobachtet, sich Ihnen eine ältere Dame anvertraut oder Ihnen Mitte Dezember von plötzlich aufgetretenen, unerklärlichen Schmerzen im Rücken berichtet haben, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Der Polizeiposten Rüppurr wünscht ein gutes neues Jahr und einen allzeit wachsamen Nachbarn

Auch der Polizeiposten Rüppurr möchte es sich nicht nehmen lassen, all unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes, gesundes und sicheres Jahr 2021 zu wünschen. Während die ersten beiden Eigenschaften eines glücklichen Jahresverlaufes nur bedingt unserem Einfluss unterliegen, kann jeder etwas für seine und die Sicherheit seines persönlichen Umfeldes beitragen.

Ihre Polizei könnte auch bei hervorragender personeller Ausstattung nicht überall gleichzeitig präsent sein und ist bei ihrer Arbeit auf die Hinweise und das „offene Auge“ eines jeden Einzelnen von Ihnen angewiesen, um Sie und Ihre Mitbürger vor Unheil zu bewahren. Für verdächtige Wahrnehmungen stehen Ihnen auch in 2021 die bekannten Rufnummern Ihres Polizeipostens Rüppurr und des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt zur Verfügung. Da es bei den Dienststellen aufgrund anderer (Ermittlungs-)Tätigkeiten, Vernehmungen oder Bürgeranfragen zu Verzögerungen kommen kann, wollen wir Ihnen an dieser Stelle den Skrupel nehmen, die „110“ als Notrufnummer der Polizei zu wählen, sollten Sie eine entsprechende Wahrnehmung machen und ein schnelles Eingreifen der Polizei von Nöten sein. Hier erwarten Sie kompetente Beamte, die Ihren Anruf zeitnah entgegennehmen und unverzüglich entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten können, ohne an andere Aufgaben gebunden zu sein.

Seien Sie auch in diesem Jahr für Ihre Nachbarn und Mitmenschen ein wachsames Auge auf das man sich verlassen kann, halten Sie steten Kontakt mit Ihrem persönlichen Umfeld und sprechen Sie über etwaige verdächtige Wahrnehmungen, damit auch andere ihre Augen offenhalten und ihre Beobachtungen an Ihre Polizei weitertragen. Mit den besten Wünschen für ein friedvolles Jahr 2021.

Das gibt’s nur in der Vorweihnachtszeit

Nicht schlecht gestaunt hatten die Beamten des Polizeiposten Rüppurr, als am 07.12.2020 um die Mittagszeit nicht eins, nicht zwei und auch nicht drei, sondern ca. 500 Schafe am Gebäude des Polizeipostens vorbeiliefen. Nicht ganz ungefährlich, wenn man bedenkt, dass die Tiere mit ihrem Wanderschäfer voraus kurz zuvor die 4-spurige Herrenalber Straße überquert hatten. Ob die Schafe hier das Grünzeichen der Ampelanlage abgewartet haben, ist nicht überliefert, hatten die Fahrzeugführer auf der Herrenalber Straße sodann aber die Möglichkeit, in dieser doch sehr ungewöhnlichen Vorweihnachtszeit kurz inne zu halten und sich an einem außergewöhnlichen Bild zu erfreuen:

Schafe

Mit diesen Impressionen, verbunden mit der Hoffnung auf eine unbeschwerte Zeit, wünschen Ihnen die Beamten Ihres Polizeiposten Rüppurr eine frohe und gesegnete, wenn auch etwas andere Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr 2021. Passen Sie auch weiterhin auf sich, Ihre Verwandten, Bekannten und die Menschen in Ihrem Umfeld auf und nehmen Sie sich auch in 2021 vor den „schwarzen Schafen“ in Acht!

(Vor-)Weihnachtszeit – auch für Betrüger!

Über die falschen Polizeibeamten, den „armen Enkel“ in hilfsbedürftiger Lage, den computeraffinen Microsoft-Mitarbeiter oder den Notar der die freudige Nachricht eines vermeintlichen Gewinns überbringt, wurde in der Vergangenheit bereits berichtet. Eine weitere, überaus perfide Betrugsmasche, die glücklicherweise noch nicht verstärkt um sich greift, jedoch im Bundesgebiet schon mehrfach aufgetreten ist, ist die des sich in einer coronabedingt hilflosen Lage befindlichen Angehörigen. Dabei spiegelt der unbekannte Anrufer vor, dass ein Angehöriger des Angerufenen am Corona-Virus erkrankt sei und für ein lebensrettendes Medikament ein vier- bis fünfstelliger Betrag erforderlich ist. Angesichts der Berichtserstattungen über den Krankheitsverlauf von Covid-19-Patienten naheliegend, in dieser Situation für seinen Angehörigen da zu sein. Doch seien Sie sich bewusst, dass eine solch hohe Zahlungsforderung zur Gesundung Ihres Angehörigen in Anbetracht des deutschen Gesundheitssystems mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist und ganz sicher nicht in einem einfachen Telefonat an Sie herangetragen wird!!

Egal in welcher der genannten Formen die Betrüger auftauchen, sind sich auch diese der von Nächstenliebe geprägten (Vor-)Weihnachtszeit bewusst und machen sich Ihre in dieser Zeit besonders ausgeprägte Hilfsbereitschaft zu Nutze. Seien Sie also auch in der jetzigen Adventszeit weiter wachsam und misstrauisch und fragen Sie lieber einmal mehr einen Verwandten, Bekannten oder auch gerne Ihre Polizeibeamten vom Polizeiposten Rüppurr, bevor Sie auf einen derartigen Anruf einer vermeintlich vertrauten oder vertrauenswürdigen Person reagieren und zwielichtigen Forderungen nachkommen.

Mit dieser Bitte wünschen Ihnen die Beamtinnen und Beamten Ihres Polizeiposten Rüppurr eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und bereits jetzt einen guten Start in das neue Jahr 2021. Bleiben Sie gesund und geben auf sich und Ihre Mitmenschen acht.

Hundehasser oder verängstigter Mitbürger!? – Zeugen gesucht!

Am Samstag, den 21.11.2020 gegen 18 Uhr kam es auf dem „Albwanderweg“ in Höhe der Burbacher Straße zu einem Aufeinandertreffen zwischen einer Mitbürgerin mit ihrem Hund und einer bisher unbekannten männlichen Person. Während der Hund – zugegebenermaßen nicht angeleint – seinen notwendigen Freilauf nahm, kam der Hundehalterin besagte Person entgegen und sprach sie mit gegen den Hund gerichteten Drohungen an. Dabei hielt die Person einen bislang nicht näher bekannten, länglichen Gegenstand in der Hand. Der Hintergrund der Äußerung des Mannes, die aufgrund ihrer Aussagekraft entweder eine extreme Abneigung oder eine starke Angst vor Hunden wiederspiegelt, kann bislang nur erahnt werden, entfernte sich dieser auf dem „Albwanderweg“ ohne ein weiteres Wort in Richtung Karlsruhe.

Aufgrund der auffälligen Haarfrisur des ca. 50-jährigen und ca. 175 cm großen Mannes mit dunklen lockigen schulterlangen Haaren werden Zeugen des Vorfalls und diejenigen gebeten, denen die beschriebene Person im dortigen Bereich schon auffiel oder möglicherweise in der Zukunft auffallen wird, sich mit dem Polizeiposten Rüppurr (0721 890408) oder bei einem aktuellen Antreffen über den Notruf „110“ zu melden.

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