Berichte und Informationen

Autor: Michael Meier (Seite 2 von 9)

„Hilfe Mama, ich hatte einen Unfall“

Mit diesem oder ähnlichen Aussagen versuchten unbekannte Anrufer in der zweiten Januarhälfte überwiegend ältere Mitbürger um ihr Erspartes zu bringen. Dabei ist das Phänomen der „Schockanrufe“ nicht neu und versucht immer an die Hilfsbereitschaft, den eigenen Angehörigen gegenüber, zu appellieren. Zum Teil pietätlose Geschichten über eine plötzliche und ohne die finanzielle Hilfe möglicherweise tödliche Erkrankung, die Verursachung eines Verkehrsunfalles mit tödlichem Ausgang und einer deshalb zu zahlenden „Kaution“ oder andere schockierende Berichte unter Beteiligung eines nahen Verwandten sollen den Angerufenen dazu animieren, einen 4- mitunter auch 5-stelligen Geldbetrag bereit zu stellen.

Natürlich möchte jeder nur das Beste für seine Lieben und ist bereit, diesen jede mögliche Unterstützung zukommen zu lassen. Trotzdem ist bei aller Hilfsbereitschaft ein kopfloses und unüberlegtes Verhalten fehl am Platz. Kommen Sie einer derartigen Aufforderung deshalb nicht unüberlegt nach, entstammen derartige Schilderungen der Phantasie der handelnden Täter. Vergewissern Sie sich über Ihnen bekannte Rufnummern oder persönlich bei dem angeblich betroffenen Verwandten oder dessen näheren Familienangehörigen, ob tatsächlich eine Notlage vorliegt.

Die allseits bekannten Betrugsmaschen 

  • des angeblichen Polizeibeamten, der Ihnen weiß machen will, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde, Sie aufgrund einer aufgefundenen „Liste“ ein nächstes Opfer sein könnten und die Polizei Ihre Wertgegenstände in Sicherheit bringen muss
  • des vermeintlichen Microsoft-Mitarbeiters, der aus der Ferne Zugriff auf Ihren Computer erlangen möchte, um diesen zu „reparieren“, tatsächlich aber an die darauf gespeicherten Daten gelangen möchte
  • des „Enkels“ der Sie um eine Leihgabe z.B. für den Kauf eines Hauses o.ä. bittet
  • des falschen Bankmitarbeiters, der Daten zu Ihren Bankkonten erfragt, um Zugriff auf diese zu erlangen oder
  • eine Kombination aus obigem mit unterschiedlichen Ausschmückungen der „Geschichte“ (z.B. mutmaßlicher Polizeibeamter, der über einen Unfall der Enkelin berichtet)

sind aus früheren Berichterstattungen bereits bekannt, weshalb ich heute nicht näher darauf eingehe, sondern Sie darum bitte, bei derartigen Anrufen stets die angebrachte Portion Skepsis an den Tag zu legen und gegenüber dem Anrufer resolut und Ihrem Empfinden nach gerne auch unhöflich zu sein, auch wenn es nicht Ihrer Natur entspricht.

Sprechen Sie generell und vor allem bei eingehenden Anrufen im Verwandten- und Bekanntenkreis über dieses Thema und setzen Sie sich im Zweifel lieber einmal mehr als einmal zu wenig mit den Beamten Ihres Polizeipostens Rüppurr, jeder anderen Dienststelle oder mit dem Notruf „110“ in Verbindung.

Ein Zettel reicht nicht (mehr)…

Mitte Januar ereignete sich in der Rastatter Straße um die Mittagszeit ein Verkehrsunfall bei welchem an einem geparkten Auto lediglich geringer Sachschaden entstanden war. Da der unfallverursachende Mitbürger keinen Verantwortlichen für das beschädigte Fahrzeug ausmachen konnte, entschloss er sich nach einer kurzen Wartezeit einen Notizzettel mit seinem Namen und der Telefonnummer an der Windschutzscheibe zu befestigen und fuhr seines Weges.

Gut gemeint, doch leider nicht (mehr) ausreichend, auch wenn diese Vorgehensweise in der landläufigen Meinung oft noch tief verankert ist. Denn ein Zettel kann wegfallen und übersehen werden oder die Schrift kann durch Regen verwaschen werden, sodass der Geschädigte keine Möglichkeit mehr hat, seinen Schaden beglichen zu bekommen. Weiterhin könnte der Unfallverursacher alkoholisiert sein, unter Drogen stehen oder nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügen, sodass dem Gesetzgeber und der Justiz ein lapidarer Zettel nicht ausreicht und der Schädiger sich einem Strafverfahren wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort gegenübersieht. Nicht zuletzt verfügt nahezu jeder über ein Mobiltelefon oder es befindet sich in der Nähe ein Passant oder eine andere Möglichkeit, über die „110“ die Polizei zu verständigen, sodass keine stichhaltigen Gründe entgegenstehen, seinen Feststellungspflichten über die Polizei nachzukommen, wenn der Unfallgegner nicht greifbar ist.

Gasgeruch führte zu Feuerwehreinsatz

Kurz nach Neujahr bemerkten Anwohner eines Mehrfamilienhauses in der Nikolaus-Lenau-Straße einen auffälligen Gasgeruch und verständigten die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Nachdem eine Messung keine Hinweise auf einen Austritt gefährlicher Gase ergab, konnte bei einer Nachbarschaftsbefragung festgestellt werden, dass eine Anwohnerin einen Stuhl mit Ölen und Lacken gebeizt und gestrichen hatte, was den gasähnlichen Geruch verursacht hatte. Besser so als andersrum brachten die sofortigen Ermittlungen der Einsatzkräfte Sicherheit und Klarheit für die dortigen Anwohner!

Apropos „Gas“: Alkohol am Steuer – auch bei E-Rollern verboten!!


Dass beim Führen von motorgetriebenen Fahrzeugen wie Autos, Motorrädern, LKW etc. die 0,5-Promille-Grenze gilt und bei einem Verstoß ein Fahrverbot verhängt wird, ist hinlänglich bekannt. Wer mit mehr als 1,1 Promille (Radfahrer 1,6 Promille) noch tiefer ins Glas geschaut hat, sieht sich als Fahrzeugführer mit „Trunkenheit im Verkehr“ sogar der Verfolgung wegen einer Straftat ausgesetzt, die finanziell und führerscheinrechtlich weitreichendere Konsequenzen nach sich zieht.
Weniger bekannt ist die Tatsache, dass bei einem Verkehrsunfall oder bei Fahrauffälligkeiten schon mit 0,3 Promille der Führerschein in Gefahr ist und ebenfalls die Vorgaben des Strafgesetzbuches zur Anwendung kommen.
Völlig überrascht war ein Verkehrsteilnehmer Anfang 2022, als er mit seinem Elektroroller, wie sie im Stadtgebiet an jeder Ecke angemietet werden können, von den Polizeibeamten des Polizeireviers Südweststadt angehalten und einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen wurde. In der irrigen Annahme, dass er sich nach entsprechendem abendlichem Alkoholkonsum mit erreichten 0,9 Promille noch regelgerecht verhielt, sah sich der E-Rollerfahrer plötzlich einem Ordnungswidrigkeitenverfahren gegenüber und wird neben einer Geldstrafe nun mit einem Fahrverbot rechnen müssen.
Denn rechtlich handelt es sich bei einem E-Roller wie auch bei einem Motorrad oder einem Auto entgegen z.B. eines Fahrrades um ein Kraftfahrzeug (motorgetrieben!!) und ist somit vom Tatbestand des „Fahrens unter Alkoholeinwirkung“ mit seiner 0,5-Promille-Grenze erfasst.

Weihnachtsgrüße

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

auch 2021 ist nun fast wieder Geschichte. Immer noch begleitet durch die Corona-Pandemie hielten uns hier in Rüppurr neben der gesamten Bandbreite des Aufgabenspektrums eines Polizeibeamten vor allem die Betrugs- und Internetstraftaten auf Trapp. Dabei freut es mich aber ganz besonders, dass meine fast schon aufdringlich anmutenden Pressemeldungen mit Warnungen vor Betrügereien aller Art doch ihre Wirkung zeigten und dadurch Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Wahrnehmungen für sich und für Ihre Mitmenschen geschärft wurden.

Machen Sie weiter so und scheuen Sie sich auch in 2022 nicht, sich bei Unklarheiten und Unsicherheiten gerne mit Ihrem Polizeiposten Rüppurr in Verbindung zu setzen – möglichst bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Wir sind auch im nächsten Jahr für Sie da!

Im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen möchte ich mich für das uns entgegengebrachte Vertrauen und das Verständnis, wenn eine Anfrage bei wachsender Aufgabenvielfalt und leider nicht in gleichem Maße ansteigenden Personalressourcen auch mal nicht sofort beantwortet wird, bedanken.

Wir freuen uns auf ein gutes neues Jahr mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser in Rüppurr, Weiherfeld, Dammerstock, sowie der näheren und weiteren Umgebung; wir wünschen Ihnen friedliche Weihnachtstage, Erfolg und Glück im neuen Jahr und dass alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. 

Fluch & Segen: Einkaufen im Internet – nicht nur in der (Vor-)Weihnachtszeit

Gerade in der Vorweihnachtszeit bietet das world-wide-web ein virtuelles Kaufhaus mit schier unendlicher Größe, Auswahl und Möglichkeiten. So groß die Vielfalt der Angebote ist leider auch die der Anbieter, von denen nicht jedem das Wohl und die Zufriedenheit der Kunden am Herzen liegt. Deshalb und da sich unsere Cybercrimerin beim Polizeiposten Rüppurr bei Weitem nicht über mangelnde Arbeit beklagen kann, hier die häufigsten Fallen beim Kauf im Internet:

  • Kauf auf unbekannten Homepages mit verlockend, ja fast unglaublich günstigen Angeboten ohne sich zuvor über den Internetshop zu informieren: Ein kurzer Blick in Google zu dem ausgewählten Händler führt oftmals zu Erfahrungen anderer Nutzer. Zwei Minuten, die sich lohnen, um zu verhindern, dass man einem „Fakeshop“ zum Opfer fällt, der zwar Ihr Geld nimmt, eine Übersendung der gekauften Ware aber vermissen lässt.
  • Falsche Sicherheit bei Überweisung auf DE-Kontos: Die Annahme, dass es sich bei Überweisung auf ein Konto, deren IBAN mit den Buchstaben „DE“ beginnt, auch gleich um einen deutschen Kontoinhaber handelt, der der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegt, ist in der heutigen Zeit leider ein Irrglaube. So können von der ganzen Welt Konten bei Internetbanken erstellt werden, deren Hauptsitz sicherlich in Deutschland liegt und deren Kontonummern deshalb mit „DE“ beginnen, der Arm des deutschen Gesetzes aber nicht bis zum Wohnsitz des handelnden Täters reicht.
  • Kauf ohne Käuferschutz: Gerade Paypal bietet bei (Privat-)Käufen zum Beispiel über ebay-Kleinanzeigen den Käuferschutz an. Dies ist für den Verkäufer zwar mit Kosten verbunden, doch die 2,49% vom Verkaufspreis zzgl. 0,35 Euro einmalige Verkaufsprovision sollten es dem Käufer Wert sein, um zu Gunsten einer sicheren Kaufabwicklung auf die kostenfreie Paypal-Variante „Familie und Freunde“ zu verzichten.
  • Übersendung einer Ausweiskopie als Zeichen der Seriosität: Bitte lassen Sie sich nicht dazu überreden, ein Bild von Ihnen und / oder Ihrem Ausweis „als Sicherheit“ zu übersenden. Der Täter kann sich mit dem Bild Ihres Ausweises im Internet als SIE ausgeben und auf Ihren Namen Bestellungen bis hin zu Kontoeröffnungen bei Internetbanken durchführen. Im Umkehrschluss ist es keine Garantie für die Seriosität des Gegenübers und sollte bei Ihnen eher Misstrauen erwecken, wenn dieser ein Bild „seines“ Ausweises übersendet, um von sich und seinen guten Absichten zu überzeugen.

Die hiesigen Ermittlungen gestalten sich bei Betrügereien im Internet oft sehr schwierig, machen sich die Täter die Anonymität im „www“ zu Nutze und arbeiten in der Regel mit fiktiven oder betrügerisch erworbenen Personendaten, die z.B. für die Erstellung von Mailadressen oder für Kaufgeschäfte selbst genutzt werden. Darüber hinaus sitzen die Täter oft im Ausland und sind aufgrund der dortigen rechtlichen Gegebenheiten und der mangelnden Mitwirkung der ausländischen Behörden bei Betrugsdelikten mit kleinem und mittleren finanziellen Schaden nicht greifbar. Seien Sie bei Bestellungen im Internet also stets wachsam und gehen sie sparsam und vorsichtig mit der Preisgabe Ihrer persönlichen Daten um!!!

Mit dieser Bitte wünschen Ihnen die Beamtinnen und Beamten Ihres Polizeiposten Rüppurr eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und bereits jetzt einen guten Start in das neue Jahr 2022. Bleiben Sie gesund und geben auf sich und Ihre Mitmenschen acht.

Betrügerischer Honigverkäufer in Rüppurr unterwegs

Nach dem kühlen und verregneten Sommer 2021 ist Honig in diesem Jahr sehr rar. Da freut man sich vielleicht, wenn ein rollender Verkäufer mit seinem Fahrrad zu Hause klingelt und das „flüssige Gold“ zum Verkauf anbietet. Dass dieser Verkäufer seinen Honig angeblich im Namen einer hiesigen Imkerin verkauft, ist verwerflich, das Geld für zum Zeitpunkt des Verkaufs an der Haustür nicht vorrätigen Honig einzustreichen und zur Abholung des Honigs an eben diese Imkerin zu verweisen, sogar strafbar!!

Nachdem der Honigverkäufer mit seinem Fahrrad bisher gänzlich unbekannt ist, bittet der Polizeiposten Rüppurr auch und gerade beim erneuten Auftreten des Honigverkäufers unter 0721 890408 um Hinweise aus der Bevölkerung.

Mehr als nur ein Spaß – Eigentümer gesucht

In der Nacht 4. auf 5.11.2021 kam eine Gruppe junger Mitbürger auf die Idee, mit einem Aufsitzrasenmäher eine Spritztour durch den Oberwald zu machen. So weit, so sicherlich lustig für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Doch nachdem in der Verlängerung des Holderweges wohl der Sprit ausgegangen war, setzte die Gruppierung das Gefährt in Brand.

Aufsitzrasenmäher
Aufsitzrasenmäher

Damit nicht genug, mussten in der Zerstörungswut auch noch drei nebenstehende Bäume ihr Leben lassen, wurden diese mit einer zuvor wohl auf dem Aufsitzrasenmäher befindlichen Kettensäge grundlos gefällt. Die ersten Hinweise zur Tätergruppierung liegen dem Polizeiposten Rüppurr bereits vor und werden aktuell ausgewertet; bis dahin besteht für die Gruppierung noch die Möglichkeit, sich beim bislang nur den Tätern bekannten Eigentümer des Aufsitzrasenmähers und der Kettensäge zu entschuldigen und eine Wiedergutmachung in die Wege zu leiten, bevor der Sachverhalt bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe zur Anzeige kommt. Der Eigentümer kann sodann seine Kettensäge beim Polizeiposten Rüppurr in Empfang nehmen – für den Aufsitzrasenmäher kommt leider jede Hilfe zu spät.

Die Wachtel in der Schachtel

Beim ehrenamtlichen Reinigen des Albufers fiel einer unserer Mitbürgerinnen Anfang Oktober ein weißer Gegenstand auf, den sie zunächst für Müll hielt. Um den Unrat zu beseitigen näherte sie sich dem Gegenstand und erkannte, dass sich der vermeintliche Müll bewegte und es sich allem Anschein nach um eine Wachtel handelte. Diese schien zuvor in einer direkt daneben abgestellten Ikea-Box ans Albufer gebracht worden zu sein, war die Box mit Stroh und Futter ausgestattet. Von wem und warum die Wachtel in dem Behältnis an die Alb gebracht und dort seinem Schicksal überlassen wurde, ist bislang unbekannt und Teil der beim Polizeiposten Rüppurr geführten Ermittlungen. Das Tier selbst hat übergangsweise eine neue Bleibe gefunden. Sollten Sie zur Aufklärung des Falles etwas beitragen können, melden Sie sich bitte beim Polizeiposten Rüppurr unter 0721 890408.

Dunkle Jahreszeit – Gib acht auf die Schwächsten im Verkehr

Alle Jahre wieder … kommt die dunkle Jahreszeit und damit auch die Gefahren gerade für die „schwächeren“ Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer und motorisierte Zweiradfahrer. Dabei werden vor allem die jüngsten und damit unerfahrensten Verkehrsteilnehmer zu Fuß, mit ihren Rollern und Fahrrädern in der Dämmerung und bei Dunkelheit gerne einmal übersehen, weshalb wir gerade abends, nachts und frühmorgens für erhöhte Vor- und Rücksicht werben, wenn Sie mit Ihrem Fahrzeug im Straßenverkehr unterwegs sind.

Dabei gilt nicht nur bei Ihrem Weg auf den Straßen, an Fußgängerüberwegen oder im Bereich von Schulen und Schulwegen in und um Rüppurr, sondern auch schon beim Einfahren in den fließenden Verkehr erhöhte Vorsicht. Denn beim Fahren aus einer Hofeinfahrt hinaus nähert sich auf dem angrenzenden Gehweg ruckzuck ein roller- bzw. fahrradfahrendes Kind und bedarf in seinem „Schutzbereich Gehweg“ Ihrer besonderen Rücksichtnahme. Dabei muss sich das Kind bis einschließlich 7 Jahren nach der Straßenverkehrsordnung mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg fortbewegen und darf dort von einem fahrradfahrenden Erwachsenen begleitet werden; von 8 bis einschließlich 9 Jahren darf es – ohne dortige Begleitung – auf dem Gehweg fahren.

Doch nicht nur die Verkehrsteilnehmer können durch defensive und umsichtige Fahrweise zur Sicherheit unserer (jüngsten) Verkehrsteilnehmer beitragen, appellieren wir an deren Eltern, gerade über die Herbst- und Wintermonate die Funktionsfähigkeit aller Sicherheitseinrichtungen (Licht, Reflektoren, Bremsen, etc.) an den Fahrzeugen ihrer Sprösslinge regelmäßig zu überprüfen und die Kinder darüber hinaus mit geeigneter, reflektierender Kleidung und einem Fahrradhelm auszurüsten – übrigens auch ein tolles und dazu noch sinnvolles Geschenk zu allen möglichen Anlässen von Omas, Opas, Tanten, Onkel,…

Zuwachs beim Polizeiposten Rüppurr

Nach pensionsbedingten Abgängen im Frühjahr 2020 und ersten Zugängen im Frühjahr diesen Jahres erfreut sich der hiesige Polizeiposten nun einer weiteren neuen Mitarbeiterin, die seit Anfang September ihren Dienst in Rüppurr leistet:

Polizeihauptmeisterin Angelina Hensler

Polizeihauptmeisterin Angelina Hensler wechselte zum 01.09.2021 vom Streifendienst des außerhalb der Öffnungszeit des Postens für Rüppurr zuständigen Polizeireviers in die Rastatter Straße 1 und wird neben der allgemeinen Ermittlungsarbeit verantwortlich den Bereich „Häusliche Gewalt“ betreuen. PHM´in Hensler sammelte bereits an verschiedenen Stationen polizeiliche Erfahrung, kennt sich durch ihre mehrjährige Tätigkeit in der Karlsruher Südweststadt im Postenbereich aus und trägt darüber hinaus mit Ihren 35 Jahren zu einer deutlichen Verjüngung des Rüppurrer Polizeiteams bei.

Wir heißen Angelina Hensler bei uns in Rüppurr herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start an ihrer neuen Wirkungsstätte.

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