Polizeiposten Rüppurr

Die Internetseite des Polizeipostens Rüppurr

Autor: Peter Weber (Seite 1 von 3)

Weihnachtswünsche

Lieber Leser und Leserinnen,

auf diesem Wege wünscht Ihnen das ganze Team des Polizeipostens Rüppurr eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr.

Wir bedanken uns für ihre Anregungen, Feststellungen und zahlreichen Hinweise, die sie uns vertrauensvoll im laufenden Jahr haben zukommen lassen.

Dies bestärkt uns in der Erfüllung unser Aufgabe um ihre Sicherheit.

Im Namen des ganzen Teams

Peter Weber

Vermehrt Diebstähle von Zigarettenautomaten

Derzeit ist eine vermehrte Anzahl von Diebstählen ganzer Zigarettenautomaten im Stadtgebiet und auch im Bereich des Polizeiposten Rüppurr zu beklagen.

Die Automaten, bisher vier an der Zahl im Bereich Rüppurr, Dammerstock und Weiherfeld wurden in der Nacht durch bisher Unbekannte, vermutlich mindestens zwei oder drei Personen von den Hauswänden bzw. Verankerungen abgerissen und müssen dann, bedingt durch das große Gewicht der Automaten, in ein größeres in der Nähe abgestelltes Fahrzeug geschafft worden sein.

Dank der Aufmerksamkeit von Spaziergängern konnten solche Automaten dann im Waldgebiet vom „Weiherwald“, bzw. ein Automat im Brunnenstückweg wieder aufgefunden werden.

Sie waren fachmännisch aufgebrochen, das Bargeld und die Zigaretten waren natürlich entwendet worden.  

Da diese Taten nicht geräuschlos zu vollziehen sind und auch einiger Kraftaufwand beim Abtransport erforderlich ist, die Bitte an Sie, falls Sie in dieser Hinsicht verdächtige Wahrnehmungen in der Nähe von solchen Automaten oder im Umfeld machen, teilen Sie diese bitte zeitnah, am besten gleich der Polizei über 110 mit.

Die Diebstähle in unserem Zuständigkeitsbereich ereigneten sich an folgenden Tatorten:

  1. Ecke Nürnberger Straße/ Falkenweg
  2. Lulu im Weiherfeld, Enzstraße 7
  3. Gasthaus Lamm, Lange Straße 47
  4. Ecke Löwenstraße/Lange Straße

Sehen und Gesehen werden

Gerade die nun angebrochenen Wintermonate mit Regen, Nebel und Schnee erschweren die Sicht. Dabei ist Sehen und Gesehen werden, das A und O im Straßenverkehr. Ganz besonders wichtig ist das für Fahrradfahrer, da sie bekanntermaßen keine Knautschzone, keinen Airbag und keinen Gurt  haben.

Deshalb die Bitte an alle „Biker“, falls noch nicht geschehen, die Fahrradbeleuchtung zu checken. Durch die Neufassung des § 67 der Straßenverkehrszulassungsordnung wird es den Fahrradfahrern einfacher gemacht.

Die Fahrradbeleuchtung darf nun mit Batterien ausgestattet sein. Bitte darauf achten, dass diese „Aufstecklichter/Klemmlampen“ mit dem Prüfzeichen des Kraftfahrtbundesamt  (Großbuchstabe K  mit Wellenlinie und Zulassungsnummer) versehen sind. Auf den Packungen ist dies durch den Schriftzug „StVZO zugelassen“ ersichtlich.

Abnehmbare Leuchten wie Batterie- bzw. Akku-Beleuchtung müssen nicht mehr ständig mitgeführt werden. Sie müssen bei Dämmerung, Dunkelheit und wenn es die Sichtverhältnisse erforderlich machen angebracht sein, somit in den Wintermonaten fast immer. 

Tagfahrlicht und Bremslichter sind erlaubt. Aber bitte die Scheinwerfer so einstellen, dass sie andere Verkehrsteilnehmer nicht blenden.

Reflektoren am Fahrrad  erhöhen ihre Sicherheit.

1 x Frontreflektor weiß, 1 x Rückstrahler rot, dazu 2 x Reflektoren gelb an jedem Pedal, 2 x „Katzenauge“ in den Laufrädern  oder Reflektorband durchgängig am Mantel oder Speichenstick an jeder Speiche. Das alles ist auch kombinierbar.

Noch eine Bitte zu ihrer Sicherheit gehört dann noch bei jeder Fahrt mit dem Fahrrad einen passenden Helm auf den Kopf und geeignete Bekleidung mit eingewebtem Reflexgarn oder Reflexelementen bzw. die gute gelbe/orangefarbene Warnweste.

Bei Fragen können sie sich gerne an den Polizeiposten Rüppurr wenden. Wir wollen, dass sie sicher und unfallfrei durch den Winter kommen.

Praktikantin beim Polizeiposten Rüppurr

Polzeimeisteranwärterin Jessica Mußgnug

Ab dem 28.10.2019 absolviert die Polzeimeisteranwärterin Jessica Mußgnug ein vierwöchiges Praktikum beim Polizeiposten Karlsruhe-Rüppurr. Zuvor hat sie bereits seit dem 01.03.2019 in den Streifendienst der Polizei auf dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt reinschnuppern können.

Nach Beendigung des Praktikums wird sie noch bis zum 28.02.2020 auf dem Revier Südweststadt bleiben und anschließend ihr letztes halbes Jahr der Ausbildung in der Hochschule für Polizei in Bruchsal verbringen.

Neben der Ausbildung ist die 20jährige sportlich aktiv. Sie fährt gerne Ski und spielt bei der Turnerschaft Mühlburg erfolgreich in der 1. Mannschaft in der Verbandsliga Handball.

Wir wünschen Ihr eine erfolgreiche Ausbildung.

Polizeiliche Hilfe bei Waffenabgabe

Immer wieder mal kommt es zu Anfragen, meist von älteren Mitbürgerinnen, die beim Aufräumen oder der Sichtung des Nachlasses ihrer verstorbenen Ehemänner, Waffen  im Haus auffinden und damit wirklich nichts anfangen können. So auch jüngst der Fall bei einer 89jährigen Witwe aus dem Weiherfeld.

Nach Absprache mit EPHK Weber wurde die Langwaffe,  ein älteres Luftdruckgewehr, bei ihr zu Hause abgeholt und zur sachgerechten Entsorgung an die Waffenbehörde der Stadt Karlsruhe weitergeleitet.

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser,  sich bei diesem Artikel  auch noch an „Altlasten“ im Keller oder auf dem Speicher erinnern,  wenden Sie sich einfach an den Polizeiposten Rüppurr und wir unterstützen Sie bei der Entsorgung dieser,  oft bei der Damenwelt, angsteinflößenden Gegenständen.

Sie können sich in diesen Fällen natürlich auch direkt mit der Stadt Karlsruhe, Waffenbehörde,  Herrn Glasstetter oder Herrn Toebs,  in Verbindung setzen.

Für uns gilt hier der Grundsatz,  je weniger Waffen im Umlauf sind,  desto besser für unsere Gesellschaft.

Aus der Fundkiste

Auf dem Polizeiposten Rüppurr sammeln sich immer wieder die verschiedensten Gegenstände an, die ihren Eigentümer/Benutzer suchen.

So haben wir aktuell eine Kinderbrille in den Farben Grün/Blau, die sicher auf irgendeiner jungen Nase vermisst wird.

Gefundene Brille

Vorsicht falscher Polizeibeamter!

In jüngster Vergangenheit kam es im Postenbereich wieder zu vermehrten Telefonanrufen, meistens bei älteren Mitbürgern, bei denen sich ein Mann oder eine Frau als Kripobeamter/-beamtin ausgab und unter Vorspieglung von nicht realen Sachverhalten versuchte an persönliche Daten bzw. das Eigentum der Angerufenen zu kommen.
Falls Sie einen solchen Anruf entgegennehmen, geben Sie am Telefon keine Auskunft, verlangen Sie sofort eine Rückrufnummer und verständigen Sie bitte umgehend ihren Polizeiposten Rüppurr. Wir können Ihnen dann schnell sagen, ob es den Beamten/Beamtin wirklich gibt. In der Regel ist dem nicht so.
Sie erreichen uns unter Tel. 0721 890408.

„SICHER WOHNEN – EINBRUCHSCHUTZ“

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein traumatisches Erlebnis. Nicht nur der entstandene materielle Schaden, sondern die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl machen den betroffenen Menschen zu schaffen.

Vom Einbruchdiebstahl bleiben auch Gewerbe- und Dienstleistungsobjekte nicht verschont. Häufig entstehen in Zusammenhang mit diesem Delikt, teilweise verbunden mit Vandalismus, sehr hohe Schäden.

Die Polizei misst dem Sicherheitsbedürfnis der Bürger einen sehr hohen Stellenwert bei und informiert die Bevölkerung deshalb über richtige Verhaltensweisen und notwendige Sicherungsmaßnahmen. Schließlich ist Vorbeugung die beste Möglichkeit, sich vor solchen Taten zu schützen.

Das neue Informationsfahrzeug des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg ist im Stadtgebiet Karlsruhe unterwegs.

Im so genannten „i MOBIL“ bekommen Sie die richtigen Tipps zur Sicherung von Fenstern, Türen und anderen Bereichen des Hauses, der Wohnung oder auch des gewerblichen Objektes. Eine Vielzahl von Exponaten, von der einfachen Fenster- bzw. Türsicherung  bis zur Überfall- und Einbruchmeldeanlage machen deutlich, wie man sich wirkungsvoll schützen kann.

Übrigens:     Einbruchschutz lohnt sich!   Mehr als 45% der versuchten Wohnungseinbrüche scheitern an Sicherungstechnik! 

Nutzen Sie daher die Gelegenheit und informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich. Die Fachberater der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle stehen Ihnen zu folgendem Termin für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.   

Dienstag, 23.07.2019, von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Karlsruhe-Rüppurr, Herrenalber Straße / Tulpenstraße,Vorplatz Christkönigskirche

„Die Polizei – Ihr Partner für Sicherheit – Wir beraten Sie gerne!“

Polizeipräsidium Karlsruhe
Referat Prävention
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Karlsruhe
Beiertheimer Allee 16
76137 Karlsruhe
Tel. 0721/666-1234

Zu viel Kraft ….wenig Verstand

Sachbeschädigung

In den Pfingstferien kam es an der Ufermauer der Alb, Höhe Gartencenter floralive, zu einer massiven Sachbeschädigung siehe Bild. Wer Hinweise auf den/ die Täter geben kann,  bitte dem Polizeiposten Rüppurr unter Tel. 890408 mitteilen. Der Sachschaden wird vom Tiefbauamt auf ca. 2500 € geschätzt.

Neues Verkehrszeichen im Dammerstock

Fahrradstraße

Seit Anfang Juni wurde die Heildelberger Straße  und Rechts der Alb durch die Stadt Karlsruhe mit dem Verkehrszeichen 244 ausgeschildert.

Was bedeutete das für sie als Fahrer eines Kraftfahrzeuges, welche Rechte hat der Radfahrer?

Als Fahrradstraße wird eine Straße bezeichnet, die vorrangig für den Radverkehr vorgesehen ist.

In Deutschland ist die Nutzung einer solchen Fahrradstraße dem Radverkehr vorbehalten. Radfahrer dürfen hier auch nebeneinander fahren.

So haben Radfahrer auf einer Fahrradstraße vor Pkw und anderen Fahrzeugen, welche diese Straße benutzen, Vorfahrt. Doch dies bedeutet nicht, dass Fahrradfahrer auch an Kreuzungen Vorfahrt haben, hier gilt – sofern nichts anderes ausgeschildert wurde – „rechts vor links“.

Andere Kraftfahrer müssen sich auf der Fahrradstraße dem Radverkehr anpassen, sodass ein Behinderung oder Gefährdung der Radfahrer vermieden wird.

Auf einer Fahrradstraße muss die Geschwindigkeit daher immer angepasst sein.

Möchte ein Autofahrer auf der Fahrradstraße überholen, muss er mindestens 1,5 Meter seitlichen Abstand zu den Radfahrern einhalten.

Ist die Straße für anderen Verkehr freigegeben, kann in dieser auch geparkt werden.

In der Regel müssen Kinder unter acht Jahren sowie Fußgänger, Inlineskater und Rollschuhfahrer die Bürgersteige oder Seitenstreifen benutzen, sofern diese vorhanden und auch nutzbar sind.

Durch das Zusatzschild KFZ Verkehr frei ist es weiterhin erlaubt mit Pkw, Lkw und Motorrädern die Heidelberger Straße und Rechts der Alb  zu befahren..

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