Polizeiposten Rüppurr

Berichte und Informationen

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Ältere Dame von unbekanntem Täter angegangen – Suche nach Zeugen und der Geschädigten!

Am Donnerstag, den 17.12.2020, gegen 16 Uhr wurde beobachtet, wie eine ältere Dame die Rastatter Straße zwischen Volksbank und „Kofflers Heuriger“ entlanglief und sodann von einer unbekannten männlichen, vermutlich alkoholisierten Person von hinten unvermittelt in den Rücken getreten wurde. Die Dame geriet hierdurch kurz ins Straucheln, setzte ihren Weg aber trotzdem – sichtlich benommen und vermutlich unter Schock – in grobe Richtung Ostendorfplatz fort.

Bislang sind keinerlei Hinweise auf die Geschädigte eingegangen, weshalb diese gebeten wird, sich mit dem Polizeiposten Rüppurr (0721 890408) in Verbindung zu setzen. Sollten Sie den Vorfall beobachtet, sich Ihnen eine ältere Dame anvertraut oder Ihnen Mitte Dezember von plötzlich aufgetretenen, unerklärlichen Schmerzen im Rücken berichtet haben, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Der Polizeiposten Rüppurr wünscht ein gutes neues Jahr und einen allzeit wachsamen Nachbarn

Auch der Polizeiposten Rüppurr möchte es sich nicht nehmen lassen, all unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes, gesundes und sicheres Jahr 2021 zu wünschen. Während die ersten beiden Eigenschaften eines glücklichen Jahresverlaufes nur bedingt unserem Einfluss unterliegen, kann jeder etwas für seine und die Sicherheit seines persönlichen Umfeldes beitragen.

Ihre Polizei könnte auch bei hervorragender personeller Ausstattung nicht überall gleichzeitig präsent sein und ist bei ihrer Arbeit auf die Hinweise und das „offene Auge“ eines jeden Einzelnen von Ihnen angewiesen, um Sie und Ihre Mitbürger vor Unheil zu bewahren. Für verdächtige Wahrnehmungen stehen Ihnen auch in 2021 die bekannten Rufnummern Ihres Polizeipostens Rüppurr und des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt zur Verfügung. Da es bei den Dienststellen aufgrund anderer (Ermittlungs-)Tätigkeiten, Vernehmungen oder Bürgeranfragen zu Verzögerungen kommen kann, wollen wir Ihnen an dieser Stelle den Skrupel nehmen, die „110“ als Notrufnummer der Polizei zu wählen, sollten Sie eine entsprechende Wahrnehmung machen und ein schnelles Eingreifen der Polizei von Nöten sein. Hier erwarten Sie kompetente Beamte, die Ihren Anruf zeitnah entgegennehmen und unverzüglich entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten können, ohne an andere Aufgaben gebunden zu sein.

Seien Sie auch in diesem Jahr für Ihre Nachbarn und Mitmenschen ein wachsames Auge auf das man sich verlassen kann, halten Sie steten Kontakt mit Ihrem persönlichen Umfeld und sprechen Sie über etwaige verdächtige Wahrnehmungen, damit auch andere ihre Augen offenhalten und ihre Beobachtungen an Ihre Polizei weitertragen. Mit den besten Wünschen für ein friedvolles Jahr 2021.

Das gibt’s nur in der Vorweihnachtszeit

Nicht schlecht gestaunt hatten die Beamten des Polizeiposten Rüppurr, als am 07.12.2020 um die Mittagszeit nicht eins, nicht zwei und auch nicht drei, sondern ca. 500 Schafe am Gebäude des Polizeipostens vorbeiliefen. Nicht ganz ungefährlich, wenn man bedenkt, dass die Tiere mit ihrem Wanderschäfer voraus kurz zuvor die 4-spurige Herrenalber Straße überquert hatten. Ob die Schafe hier das Grünzeichen der Ampelanlage abgewartet haben, ist nicht überliefert, hatten die Fahrzeugführer auf der Herrenalber Straße sodann aber die Möglichkeit, in dieser doch sehr ungewöhnlichen Vorweihnachtszeit kurz inne zu halten und sich an einem außergewöhnlichen Bild zu erfreuen:

Schafe

Mit diesen Impressionen, verbunden mit der Hoffnung auf eine unbeschwerte Zeit, wünschen Ihnen die Beamten Ihres Polizeiposten Rüppurr eine frohe und gesegnete, wenn auch etwas andere Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr 2021. Passen Sie auch weiterhin auf sich, Ihre Verwandten, Bekannten und die Menschen in Ihrem Umfeld auf und nehmen Sie sich auch in 2021 vor den „schwarzen Schafen“ in Acht!

(Vor-)Weihnachtszeit – auch für Betrüger!

Über die falschen Polizeibeamten, den „armen Enkel“ in hilfsbedürftiger Lage, den computeraffinen Microsoft-Mitarbeiter oder den Notar der die freudige Nachricht eines vermeintlichen Gewinns überbringt, wurde in der Vergangenheit bereits berichtet. Eine weitere, überaus perfide Betrugsmasche, die glücklicherweise noch nicht verstärkt um sich greift, jedoch im Bundesgebiet schon mehrfach aufgetreten ist, ist die des sich in einer coronabedingt hilflosen Lage befindlichen Angehörigen. Dabei spiegelt der unbekannte Anrufer vor, dass ein Angehöriger des Angerufenen am Corona-Virus erkrankt sei und für ein lebensrettendes Medikament ein vier- bis fünfstelliger Betrag erforderlich ist. Angesichts der Berichtserstattungen über den Krankheitsverlauf von Covid-19-Patienten naheliegend, in dieser Situation für seinen Angehörigen da zu sein. Doch seien Sie sich bewusst, dass eine solch hohe Zahlungsforderung zur Gesundung Ihres Angehörigen in Anbetracht des deutschen Gesundheitssystems mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen ist und ganz sicher nicht in einem einfachen Telefonat an Sie herangetragen wird!!

Egal in welcher der genannten Formen die Betrüger auftauchen, sind sich auch diese der von Nächstenliebe geprägten (Vor-)Weihnachtszeit bewusst und machen sich Ihre in dieser Zeit besonders ausgeprägte Hilfsbereitschaft zu Nutze. Seien Sie also auch in der jetzigen Adventszeit weiter wachsam und misstrauisch und fragen Sie lieber einmal mehr einen Verwandten, Bekannten oder auch gerne Ihre Polizeibeamten vom Polizeiposten Rüppurr, bevor Sie auf einen derartigen Anruf einer vermeintlich vertrauten oder vertrauenswürdigen Person reagieren und zwielichtigen Forderungen nachkommen.

Mit dieser Bitte wünschen Ihnen die Beamtinnen und Beamten Ihres Polizeiposten Rüppurr eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und bereits jetzt einen guten Start in das neue Jahr 2021. Bleiben Sie gesund und geben auf sich und Ihre Mitmenschen acht.

Hundehasser oder verängstigter Mitbürger!? – Zeugen gesucht!

Am Samstag, den 21.11.2020 gegen 18 Uhr kam es auf dem „Albwanderweg“ in Höhe der Burbacher Straße zu einem Aufeinandertreffen zwischen einer Mitbürgerin mit ihrem Hund und einer bisher unbekannten männlichen Person. Während der Hund – zugegebenermaßen nicht angeleint – seinen notwendigen Freilauf nahm, kam der Hundehalterin besagte Person entgegen und sprach sie mit gegen den Hund gerichteten Drohungen an. Dabei hielt die Person einen bislang nicht näher bekannten, länglichen Gegenstand in der Hand. Der Hintergrund der Äußerung des Mannes, die aufgrund ihrer Aussagekraft entweder eine extreme Abneigung oder eine starke Angst vor Hunden wiederspiegelt, kann bislang nur erahnt werden, entfernte sich dieser auf dem „Albwanderweg“ ohne ein weiteres Wort in Richtung Karlsruhe.

Aufgrund der auffälligen Haarfrisur des ca. 50-jährigen und ca. 175 cm großen Mannes mit dunklen lockigen schulterlangen Haaren werden Zeugen des Vorfalls und diejenigen gebeten, denen die beschriebene Person im dortigen Bereich schon auffiel oder möglicherweise in der Zukunft auffallen wird, sich mit dem Polizeiposten Rüppurr (0721 890408) oder bei einem aktuellen Antreffen über den Notruf „110“ zu melden.

Illegale Müllablagerung – Verursacher ermittelt

Eine ordentliche Menge an Bauschutt war es, die ein aufmerksamer Mitbürger Ende Oktober in der Verlängerung des Erlenweges kurz vor dem Wasserwerk aufgefunden hatte. Nachdem zunächst keine Hinweise auf den Eigentümer vorhanden waren, führten die weiteren Ermittlungen inklusive Sichtung des abgelagerten Unrates zum Verursacher der nicht nur optisch sondern auch (naturschutz-)rechtlich zu beanstandenden Abfallentsorgung. Somit muss der ehemalige Eigentümer nun nicht nur die Kosten für das Entfernen und das Entsorgen seines Bauschutts tragen, sondern hat in der Folge mit weiteren Kosten in Form eines Bußgeldes wegen Verstoß gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz zu rechnen.

Zweifache Sachbeschädigung an ein und demselben Fahrzeug – Zeugen gesucht

Nachdem in der Nacht 16./17.10.2020 ein im Resedenweg abgestellter blauer Kleinwagen mittels eines spitzen Gegenstandes zerkratzt wurde, wurde der gleiche PKW am Nachmittag oder frühen Abend des 09.11.2020 in der Dammerstockstraße angegangen und abermals zerkratzt. Zur Untermauerung eines vorhandenen vagen Tatverdachtes wird die Bevölkerung gebeten, Hinweise, die zur Aufklärung der beiden Sachbeschädigungen beitragen könnten, unter 0721 890408 oder per Mail karlsruhe-rueppurr.pw@polizei.bwl.de dem Polizeiposten Rüppurr mitzuteilen.

Diebstahl eines Fallrohres

Während Diebstähle von Fahrrädern, Handtaschen, Geldbeuteln, Handys o.ä. leider immer wieder vorkommen und für den Täter vermeintlich lukrativ erscheinen, machte eine bislang unbekannte Person Mitte Oktober selbst vor einem drei Meter langen und noch an einem Haus in der Wutachstraße angebrachten Fallrohr einer Regenabflussrinne nicht Halt und nahm dieses in Zueignungsabsicht an sich. Dabei bewegt sich der Materialwert des verzinkten Bleches aufgrund des geringen Gewichts bei wenigen Cent und auch der Wiederbeschaffungswert des Fallrohres dürfte die Grenze von 20 € vermutlich nicht übersteigen. Trotz alledem ein strafbares Verhalten, das nach den laufenden Ermittlungen die entsprechenden Konsequenzen in Form einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft nach sich ziehen wird!

Vielleicht fasst sich der unbekannte Täter mit diesem nicht ganz unerheblichen Hintergrundwissen ja nun ein Herz und bringt das Stück Blech dorthin zurück, wo es hingehört.

Sollten Sie den Diebstahl beobachtet oder eine Person mit einem längeren röhrenförmigen Gegenstand im Bereich der Wutachstraße gesehen haben, bitten wir Sie, sich unter 0721 890408 mit dem Polizeiposten Rüppurr in Verbindung zu setzen.

Unfall an der Einfahrt zum Netto-Markt – Suche nach unfallbeteiligter Autofahrerin

Am 30. September 2020 kam es gegen 13.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall, als eine weibliche ca. 50-jährige Autofahrerin vom Parkplatz des Netto-Marktes über den dortigen Gehweg auf die Lange Straße einfahren wollte und dabei einen verbotenerweise auf dem Gehweg fahrenden 21-jährigen Radfahrer übersah. In Folge der Kollision kam der Radfahrer zu Fall und wurde leicht verletzt – das Fahrrad wurde leicht beschädigt, an der Front des PKW entstand Schaden in bis dato unbekannter Höhe – die Polizei wurde nicht hinzugezogen, ein Rettungswagen war nicht erforderlich. Beim nun folgenden, obligatorischen Personalienaustausch notierte sich die PKW-Führerin zwar den Namen und die Erreichbarkeit des Radfahrers, umgekehrt war dies aber nicht der Fall, hatte der Radfahrer dies wohl schlicht und ergreifend „vergessen“, sodass im aktuellen Stand der Ermittlungen nicht von einer Verkehrsunfallflucht auszugehen ist.

Zur ordnungsgemäßen Aufnahme des Verkehrsunfalles und zu Zwecken der beidseitigen Schadensregulierung wird die beteiligte PKW-Führerin nun gebeten, sich mit dem Polizeiposten Rüppurr in Verbindung zu setzen. Etwaige Zeugen, die den Vorgang beobachtet haben, werden ebenfalls gebeten, sich unter 0721 / 890408 zu melden.

Ping Calls – keine neue, dafür aber lukrative Betrugsmasche

Falscher Polizeibeamter, Enkeltrick, Nutzen von personenbezogenen Daten durch abgegriffene Ausweiskopien, ebay-Betrug, „Fake-Shops“, E-Mails mit verdächtigen und oft virenbesetzten Anhängen etc. – die Phantasie der Betrüger, an das Geld von rechtschaffenden Bürgern zu kommen, kennt in Anbetracht der Anonymität von Internet und Telefon keine Grenzen. Dabei scheint eine weitere Betrugsmasche, welche zwar nicht neu, dafür aber nicht minder erfolgreich und für die Täter bei geringem Personaleinsatz durchaus lukrativ ist, wieder um sich zu greifen:

Denn bei sogenannten „Ping Calls“ wählen Computerprogramme automatisiert Telefonnummern z.B. aus dem Stadtkreis Karlsruhe an. Wird der Anruf nicht entgegengenommen, zeigt die Liste der entgangenen Anrufe eine Zahlenkombination, welche durchaus mit einer deutschen Festnetznummer verwechselt werden könnte – bei einem gut gemeinten Rückruf entstehen sodann Kosten von nicht selten mehr als drei Euro pro angefangene Minute, handelt es sich bei näherer Betrachtung der Rufnummer um Anschlüsse im weltweiten Ausland, die über diese Tatsache hinaus aufgrund dahinterstehender Dienstleistungen kostenpflichtig sind. Die Täter sitzen dabei durchweg im Ausland!!

Seien Sie bei Anrufen einer Ihnen unbekannten Rufnummer also stets wachsam und rufen Sie diese nicht zurück – wer etwas von Ihnen möchte, meldet sich wieder! Lassen Sie sich darüber hinaus bei unbekannten Anrufern von Ihrem Bauchgefühl leiten und denken Sie daran: Seien Sie in einem Telefonat mit einer Ihnen unbekannten Person bestimmend und vielleicht aus Ihrer Sicht auch gerne unhöflich, indem sie mit einem „Nein Danke“ oder dem Verweis, zunächst mit einem Verwandten / Vertrauten / der Polizei sprechen zu müssen, das Telefonat abrupt beenden. Ihr Polizeiposten Rüppurr steht Ihnen für Fragen zu diesem Thema oder bereits eingegangenen verdächtigen Anrufen gerne zur Verfügung.

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